Was ist der Yaquirblick?

Aventurisch: Meldungen aus dem Hause Yaquirblick (kurz: Yaquirblick) ist der Name der souveränen Journaille Almadas. In bunter Boulevard-Manier wird über das aktuelle Geschehen der Provinz und den angrenzenden Gebiete berichtet. Der Redaktionssitz ist das Haus Yaquirblick im Puniner Stadtviertel Palangana.

Irdisch: Der Yaquirblick ist das Fanzine des almadanischen Briefrollenspiels. Er umfasst ausschließlich aventurische Artikel zu Themen von landesweiter Bedeutung. Die Journaille wird von einer Redaktion des Hauses Yaquirblick in der almadanischen Capitale Punin herausgegeben. Jeder, der an Almada interessiert ist, kann als Autor mit aventurischem Pseudonym einen Artikel verfassen.

Einige der Artikel haben es sogar in den Aventurischen Boten geschafft. Dem offiziellen aventurischen Magazin.

Wo finde ich die Ausgaben?

Alle Ausgaben inklusive der Sonderausgaben stehen im Almada-Wiki zum Download als PDFs bereit.

Derzeit gibt es etwa 50 Ausgaben des Yaquirblicks.

Wie kann ich mitmachen?

Man sollte ein Thema haben von almadaweiter Bedeutung. Alles andere ist auf der Hilfeseite des Wikis ganz genau beschrieben.

Was ist eigentlich der Yaquir?

Der Yaquir ist ist der zweitlängste Fluss Aventuriens. Er ist in der Mündungsgegend auch mit großen Schiffen befahrbar.

Der Yaquir entspringt in Almada bei Ragath fließt durch Punin und Vinsalt, um bei Kuslik ins Meer der Sieben Winde zu münden.

Das Yaquirtal ist berüchtigt für seine Flusspiraten.

Was ist Almada?

Das Königreich Almada umfasst die Länder am Oberlauf des Yaquir, zwischen Ambossgebirge, Raschtulswall, Eisenwald und Goldfelsen. Es gehört zum Mittelreich, dem größten und mächtigsten Reich des Kontinents Aventurien.

Das milde Klima und die fruchtbare Landschaft ermöglichen eine dichte Besiedlung. Almada ist bekannt für seine Pferdezucht und den Weinbau.

Was ist Aventurien?

Aventurien ist ein sagenhafter Kontinent auf Dere. Die Landmasse ist zwar nicht groß doch herrschen hier alle bekannten klimatischen Bedingungen. Vom eisigen Norden zu den dampfenden Dschungeln des Südens, sind es kaum 3.000 Meilen.

Aventurien ist der wichtigste Schauplatz des größten deutschen Pen&Paper-Rollenspiels Das schwarze Auge.

Was ist Das schwarze Auge?

Das schwarze Auge oder kurz DSA ist das wichtigste und größte Rollenspiel im deutschsprachigen Raum. Ersonnen wurde es von Ulrich Kiesow, der es 1984 zum ersten Mal für Schmidt-Spiele herausbrachte.

Bis in die 90er Jahre erschienen viele Erweiterungsbände und -boxen. Als Schmidt-Spiele in wirtschaftliche Schwierigkeiten geriet, begann Fanpro mit der Herausgabe. In den 2000er Jahren schließlich übernahm Ulisses-Spiele zunächst die Lizenz und später alle Rechte am Schwarzen Auge.

Heute aktuell ist die fünfte Ausgabe des Regelwerks.

Unabhängig von den offiziellen Publikationen gab es schon von Beginn an viele engagierte Fans, die eigenes Material erschufen, Abenteuer schrieben oder den Hintergrund der Welt mitgestalteten.

Kann man DSA auch Online spielen?

Derzeit leider nicht. Es gab für eine kurze Zeit ein offizielles Browserspiel namens Herokon Online. Hier konnte man in einigen nördlichen Regionen Aventuriens spielen. Nach der Insolvenz des Entwicklerstudios, wurden die Server allerdings abgeschaltet.

Es gibt allerdings das als DSA Computerspiel gestartete Browserspiel Antamar. Entstanden aus einem Fanprojekt setzte es bald alle Regionen Aventuriens nach den Regeln von Das Schwarze Auge 4 um. Es musste zwar Aventurien verlassen, aber die neu entstandene Hintergrundwelt ist der von DSA recht ähnlich.

Almada kommt am ehesten dem Königreich Westendar nahe mit einem greisen König ohne legitimen Erben. Derzeit ein Pulverfass, dass jederzeit explodieren könnte und ein Ort, an dem sich echte Helden oder auch finstere Söldlinge verdient machen können.

Eine eigene Postille gibt es auch dort, an dieser und an der Fortschreibung des Hintergrunds und der Welt kann sich jeder Spieler beteiligen (ein wenig wie zu früheren Zeiten bei DSA).

Welche Fanzines gibt es außerdem?

Viele sind es nicht mehr. Nach einer langen Pause erschien „Der Wanderer“ wieder. Der Autor hat die Ausgabe bei Orkenspalter hochgeladen. Viele alte Magazine wie der „Thorwal Standard“ oder die Ausgaben des „Beleman“ können noch von alten Webpräsenzen heruntergeladen werden.